Willkommen in Le Péré!

     


 

"Le Péré" ist der "lieu-dit" - der Name, den
der Hof schon hat, seit er ca. 1850 gebaut wurde.


 


Am Ende des 20. Jahrhunderts hat uns dieses Haus mit seinem Charme verzaubert und wir - Familie mit Kindern - haben das freundliche, alte Haus behutsam (Sanitär, Heizung, ...) renoviert. Weil wir selbst dort gerne die Ferien verbringen, möchten wir auch anderen diesen schönen Ort zugänglich machen. Wir finden das Dorf Champagne ganz reizend und halten trotz aller Attraktivität der Atlantikküste die Lage ein wenig in Richtung des Landesinneren für besonders abwechslungsreich. Der Vorteil ist, dass man die meernahen Badeorte wohl schnell aufsuchen kann, aber auch täglich woanders sein kann, je nachdem ob ruhigere Spaziergänge am Meer oder windgeschützte Buchten oder Super-Surf-Wellen gefragt sind. Und wenn's mal "Halle" sein darf: in Royan gibts auch noch das Meerwasserwellenbad.

Christine und Gerd Szwillus, 44229 Dortmund, Tel.: 0231 / 72 73 179

 
     

Startseite         Das Haus        Die Lage         Die Umgebung         Preise         Fotogalerie      Kontakt

Was so anziehend ist - an der Atlantikküste...

Was gibt es noch beim Ferienhaus an der französischen Atlantikküste - außer Sonne (ganz oft und anhaltend), dem milden Klima, wo Lorbeeren und Palmen, Bananen und Oleander draußen wild wachsen, und dem Schwimmbecken (steht im Schatten, dann riskiert der Schwimmer keinen Sonnenbrand) ...? Zum Ausruhen am Rand des Schwimmbeckens stehen Liegestühle auf dem Holzdeck - was gibt es noch zu entdecken?

Als wir - Anfang der 90er Jahre - den Enet (das Champagner Flüsschen), der zwischen der Anhöhe auf der das Haus steht und dem Dorf auf der anderen Hügelkuppe durch Weiden und Gärten fließt, mit den Gärten rechts und links, zum ersten Mal vor dem Panorama von Kirche und Dorf sahen, schauten wir ganz gebannt darauf. Vor Staunen verpassten wir glatt die nächste Abbiegung nach Palmyre an der Atlantikküste. (Ach ja, in Palmyre ist ein sehr sehr großer Zoo, da reicht ein Tag nicht, alles zu sehen.)

Als wir drei Jahre später ein Ferienhaus an der Atlantikküste suchten, war Le Péré - mit diesem Blick - dabei. Damit stand es fest: Hier ist es!

Die Lage bietet vielfältige Möglichkeiten gut ans Meer, aber auch an andere Orte zu kommen. Als Ausgangsbasis ist der freundliche, ehemalige Bauernhof mit viel Platz auf dem Gelände und dem alten Wohnhaus mit großen Zimmern, alten Balkendecken, alten Fenstern, selbst schon mal eine sehr schöne Bleibe. Ungehindert kann man Ausflüge zu den vielen Attraktionen machen (3/4 Stunde nach La Rochelle, halbe Stunde oder weniger nach Royan oder auch etwa 10 Minuten nach Rochefort) mit der ganzen Unterschiedlichkeit der Geschichte und Küstengestaltung.

Ein Besuch im Musée de la Poche de Royan hat uns sehr beeindruckt: Dort haben Privatleute ein sehr differenziertes Bild der Geschehnisse im Zweiten Weltkrieg an der Atlantikküste aufbereitet, das Ganze macht nachdenklich. Die Besitzer sind dabei sehr freundlich, auch uns Deutschen gegenüber, und sehen ihre Ausstellung auch als Botschaft für die Erhaltung des Friedens.

Wer auch die größeren - nicht nur - Badeorte direkt an der Atlantikküste besuchen will:

Aber auch landeinwärts ist die Landschaft mit den vielen kleinen Dörfern von denen fast jedes eine romantische - in der Regel uralte romanische - Kirche umgibt, sehenswert. Es sind auch sehr viele kleinere Schlösser - nicht nur das Loiretal hat sie - reichhaltig zu besichtigen und es lohnt daher auch sehr von der Küste weg, das Landesinnere aufzusuchen. Für viel Spaß sorgt auch eine ¾-Stundenfahrt ins Maislabyrinth nahe der Girondemündung.

Last but not least, kommen wir hier ins Weinbaugebiet an der Atlantikküste - auch hierhin vom Ferienhaus kein weiter Weg - wo berühmte Weinbaulagen und Winzereien aufgesucht werden können - bis hin nach Bordeaux oder Cognac. Bordeaux ist die gut eine Stunde entfernte Großstadt an der Atlantikküste die fast jeder dem Namen nach kennt, natürlich gibt es dort auch enorm viel zu sehen und zu besuchen; in Cognac wiederum, einem kleineren Ort in etwa einer Stunde Entfernung, sind die Gebiete der Innenstadt mit Kellereien, die weltberühmte Cognacs herstellen und verkaufen - die Besichtigung ist überall möglich -, ein eindrucksvoller Anblick.

Aber oft ist es am schönsten, im eigenen Ferienhaus auf der großen Wiese zu liegen, den Kuckuck, die Meisen, Rotschwänzchen, Amseln und manchmal den Wiedehopf, sogar den Eisvogel rufen zu hören, ja und - sie sind es wirklich! - die Nachtigallen unermüdlich singen zu hören (besonders im Frühjahr und Frühsommer erfreuen sie uns mit ihren Gesängen). Und auch der Hund ist's zufrieden: In dem großen abgeschlossenen Gelände gibt es viel zu entdecken, zu erschnüffeln - oder man tollt mit den auch mitgereisten Menschen (groß und klein) über den Hof, die Wiese, die große Weide. Zum Ausruhen stehen Tische und Stühle oder Bänke unter Bäumen - schon gut 6-8 m hoch - und im heckenumfassten Mittelrondell mit dem Rosenbogen. Auch da kann man Bällchen werfen (für den Hund) oder Tee trinken. So machen Ferien mit dem Hund so richtig Spaß! Und zu den Spielmöglichkeiten gäbe es auch noch einiges zu sagen...

Zum Aktiven: Der Swimmingpool hat meist Ende April schon 25 Grad mit der Solarheizung erreicht. In der Sonne ist es dann schon ordentlich warm besonders in den geschützten Ecken am Stall, es fühlt sich an wie Hochsommer. Vorsicht - Sonnenbrandgefahr - denn der Frühlingswind der manchmal weht, täuscht über die Stärke der Sonnenstrahlung weg. Das Ferienhaus hat in der Garage dann noch einige hauseigene Drahtesel; nicht nur Fahrradfans sollten wissen, dass die Gegend sich auch super zum Radfahren eignet (Tour de France 1997). Reiten ist in verschiedenen Reitställen die ein bisschen weiter auseinander liegen z.B. Richtung Marennes und in Palmyre auch möglich. Mal ausprobieren: Paddeln auf dem Enet? Nur für Profis, denn er ist doch recht tief.

Champagne ist ein Dorf, in dem das Pferd die Kuh noch nicht verdrängt hat; auch auf den Weiden, die an die Talgärten anschließen stehen oft Kühe mit Kälbern: auch hier lohnt es, sich umzusehen und mit den Dorfbewohnern ins Gespräch zu kommen – eine immer wieder interessante und wertvolle Möglichkeit. Also: Faites vos jeux – anything goes – an der Atlantikküste!

PS: Es sei schon verraten: Der nächste Plan ist eine stufenfreie Wohnung in Südlage im ehemaligen Stall barrierefrei auszubauen. Der Fußboden und die Fenster sind schon drin... Vielleicht will noch jemand mitkommen, der ohne Stufen besser dran ist?